spontaneskollektiv bei Soho in Ottakring 2009

Angela Zwettler und Alexandra Neuninger

im atelier frieda

in der Bananenhalle B

Friedmanngasse 36

1160 Wien

spontaneskollektiv

FRAU- arbeit/macht/armut- KUNST

ein performatives Ausstellungsprojekt

16. 5.  Intervention im öffentlichen Raum (Brunnengasse/ Friedmanngasse)

sspontaneskollektiv vor ort

Foto: Carla Knapp

213_1317

Foto: Carla Knapp

in aktion

Foto: Carla Knapp

alexandra und haare web

Foto: Carla Knapp

23. 5.  live in der performativen Installation

24. 5.  performative Installation

30. 5.  live in der performative Installation: Buchhaltungslesung, Kauf – und Tauschbörse, Beginn der Performances 19.00 Uhr,

Öffnungszeiten an den Veranstaltungstagen: 19.00 – 22.00

Projektbeschreibung

Das Prekariat hat ein weibliches Gesicht, auch im Bereich der Kunst. Ist eine Künstlerin auch noch Mutter, zu unbezahlter Reproduktionsarbeit verpflichtet, verschärft sich die Lage. Die sich daraus ergebende Absurdität von „arbeitslos“ bei gleichzeitiger Überlastung wird von den Künstlerinnen in diesem Projekt thematisiert.

Ebenso der „ganz normale“ Arbeitsalltag der freiberuflichen, flexiblen und selbst bestimmt arbeitenden Künstlerin.

Aktionen und Interventionen im öffentlichen Raum fließen mitgefilmt in das interaktive Ausstellungsprojekt ein.

Die Künstlerinnen performen im Atelier frieda ihren individuellen Lebens- und Arbeitsalltag und gehen am letzten Ausstellungstag aufs Ganze:

Sämtliche Ausstellungs- und Ausstattungsobjekte werden versteigert. Alles wird veräußert. Abschließend rufen die Künstlerinnen zu einer spontanen Wunsch-Tauschbörse auf. „…ein Flächenbrand an Solidarität wird injiziert“

Standard.at

21. Mai 2009, 18:00

Wochenplanerin Queens & Bitches & Gangsta Rapper

abbruchhaus betteln stolz lustig stiege

Thema arbeiten bei SOHO

Es ist wieder so weit: SOHO in Ottakring startet die kunst/politischen Wochen im 16. Wiener Gemeindebezirk. Diesmal Thema:  Arbeiten oder nicht arbeiten / to work or not to work.

„Der Wert des Arbeitens ist gerade in einer Gesellschaft, die sich so zentral über die Arbeit definiert wie die unsere, immer wieder in Frage zu stellen. Wer hat Recht auf Arbeit und auf welche Art von Arbeit? Gibt es eine Pflicht zu arbeiten? Brauchen wir Arbeit, oder nur Geld? Schon sehr früh werden die Weichen gestellt, die später den Zugang zu beruflichen Feldern öffnen oder auch verwehren.“

Unter den vielen KünstlerInnen, die das Themenfeld bei SOHO ab- und aufarbeiten, findet sich zum Beispiel das „spontanekollektiv“ mit ihrer performativen Installation „FRAU- arbeit/macht/armut- KUNST“: Angela Zwettler und Alexandra Neuningers Ausgangspunkt ist das weibliche Gesicht des Prekariats, auch im Bereich der Kunst. Ist eine Künstlerin auch noch Mutter, zu unbezahlter Reproduktionsarbeit verpflichtet, verschärft sich die Lage. Die sich daraus ergebende Absurdität von „arbeitslos“ bei gleichzeitiger Überlastung wird von den Künstlerinnen in diesem Projekt thematisiert.

Link: Viel, viel mehr unter SOHO Ottakring, noch Do 28. – Sa 30. Mai jeweils 17 -22 Uhr

http://diestandard.at/1242316372783/Wochenplanerin-Queens–Bitches–Gangsta-Rapper?sap=2&_slideNumber=5&_seite=

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: